FastBill ist eine schlanke Rechnungs- und Buchhaltungslösung für Selbstständige, die Wert auf Tempo und automatische Belegerfassung legen.
Tarife & Kosten
Preise i. d. R. netto, günstigste Konditionen oft bei jährlicher Zahlung. Stand: 09/2026, ohne Gewähr.
Funktionen
- Rechnungen & Angebote
- E-Rechnung senden & empfangen (ab Solo)
- Belege per E-Mail/Scan
- Banking-Anbindung
- DATEV-Export (Schnittstelle ab Pro)
- Wiederkehrende Rechnungen (ab Pro)
FastBill im Test
FastBill richtet sich an Solo-Selbstständige und kleine Betriebe, die ihre Rechnungen und Belege ohne großen Overhead im Griff haben wollen. Die Oberfläche ist bewusst schlank gehalten — wer kein vollständiges Buchhaltungssystem braucht, kommt hier schnell ans Ziel.
Ein praktisches Detail ist die automatische Belegerfassung per E-Mail-Weiterleitung: Eingangsrechnungen landen direkt im System. Wiederkehrende Rechnungen eignen sich gut für Selbstständige mit Abo- oder Retainer-Modellen.
Die Tarifstruktur ist vierstufig: Solo (10 €), Plus (15 €), Pro (30 €) und Premium (59 €), jeweils netto bei monatlicher Zahlung; im Jahresabo wird es rund ein Zehntel günstiger. Wichtig beim Vergleichen: Ein DATEV-Export ist zwar ab Solo dabei, die echte DATEV-Schnittstelle für den Steuerberater aber erst ab Pro. Der vollautomatische Abgleich von Belegen und Bankumsätzen ist dem Premium-Tarif vorbehalten.
Positiv fällt auf, dass FastBill die seit 2025 geltende E-Rechnungspflicht schon im günstigsten Tarif abdeckt: XRechnung und ZUGFeRD lassen sich ab Solo erstellen, versenden und empfangen. Die Funktionstiefe insgesamt reicht nicht ganz an Lexware Office oder sevDesk heran.
Wer eine schnelle, unkomplizierte Lösung für Rechnungen plus grundlegende Buchhaltung sucht und keine Warenwirtschaft oder Lohn braucht, ist mit FastBill gut bedient. Besonders für Solo-Selbstständige mit wiederkehrenden Kunden und überschaubarem Belegaufkommen ist das schlanke Konzept eher Vorteil als Einschränkung — man bezahlt nicht für Funktionen, die ohnehin ungenutzt blieben.
Das spricht dafür
- E-Rechnungen senden und empfangen sind schon im Einstiegstarif enthalten
- Aufgeräumte, schnelle Oberfläche — gut für Solo-Selbstständige
- Belege lassen sich per E-Mail-Weiterleitung automatisch erfassen
- Im Jahresabo sinkt der Preis je Tarif um rund 10 Prozent
Das spricht dagegen
- Kein kostenloser Dauer-Tarif
- Wiederkehrende Rechnungen und die echte DATEV-Schnittstelle gibt es erst ab Pro (30 €)
- Der vollautomatische Belegabgleich bleibt dem Premium-Tarif für 59 € vorbehalten
Für wen sich FastBill eignet
Nach unserer Bewertung ist FastBill die schlanke Solo-Buchhaltung. Wie sich FastBill gegen die übrigen Programme schlägt, zeigt der Buchhaltungssoftware-Vergleich. Wer Buchhaltung und Konto verbinden möchte, findet im Geschäftskonto-Vergleich passende Konten mit Schnittstelle.
Häufige Fragen zu FastBill
Was kostet FastBill?
Es gibt vier Tarife: Solo 10 €, Plus 15 €, Pro 30 € und Premium 59 € pro Monat (netto, monatliche Zahlung). Im Jahresabo kosten sie 9, 14, 27 beziehungsweise 53 €. Eine 14-tägige Testphase ist verfügbar. Stand 09/2026, ohne Gewähr.
Für wen eignet sich FastBill?
Für Solo-Selbstständige und kleine Betriebe, die eine schlanke, schnelle Lösung für Rechnungen und grundlegende Buchhaltung suchen — ohne Warenwirtschaft oder Lohnabrechnung.
Hat FastBill eine DATEV-Schnittstelle?
Hier lohnt die Unterscheidung: Einen DATEV-Export gibt es ab dem Solo-Tarif, die echte DATEV-Anbindung (Rechnungsdatenservice) für die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater erst ab Pro.
Unterstützt FastBill die E-Rechnung?
Ja, und zwar in allen Tarifen: XRechnung und ZUGFeRD lassen sich ab dem Solo-Tarif erstellen, versenden und empfangen — damit ist die seit 2025 geltende Empfangspflicht abgedeckt.
Allgemeine Information, keine Steuerberatung. Konditionen geprüft: 09/2026; maßgeblich ist der Anbieter. Alle Angaben ohne Gewähr.
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