Lexware Office (lexoffice): Test & Erfahrungen

4.6 / 5
Beste Wahl für die meisten Selbstständigen

Lexware Office (früher lexoffice) ist die meistgenutzte Online-Buchhaltung in Deutschland. Von der Rechnung bis zur EÜR deckt sie alles ab — wir zeigen, für wen sie sich lohnt.

Christoph Ballmer Erstellt und geprüft von Christoph Ballmer
Ab
7,9 €/Monat
Kostenlos
nur Testphase
DATEV
ja
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30 Tage kostenlos testen

Tarife & Kosten

S
7,9 € / Monat
Belege erfassen und archivieren
M
12,9 € / Monat
Angebote, (E-)Rechnungen, Mahnungen
L
21,9 € / Monat
Buchhaltung, EÜR und Umsatzsteuer
XL
32,9 € / Monat
EU- und Abschlagsrechnungen, API

Preise i. d. R. netto, günstigste Konditionen oft bei jährlicher Zahlung. Stand: 09/2026, ohne Gewähr.

Funktionen

Lexware Office (lexoffice) im Test

Lexware Office — vielen noch als lexoffice bekannt — ist der Platzhirsch unter den Online-Buchhaltungen. Das merkt man an der Reife des Produkts: Rechnungen und Angebote, Belegerfassung per Foto, EÜR, Umsatzsteuer-Voranmeldung und die Anbindung ans Geschäftskonto greifen sauber ineinander.

Der größte praktische Vorteil ist die Verbreitung. Weil so viele Selbstständige und Steuerberater das Tool nutzen, ist die Zusammenarbeit über die DATEV-Schnittstelle eingespielt. Wer seinem Steuerberater am Jahresende sauber exportierte Daten liefern will, fährt damit gut.

Die Bedienung ist für ein Buchhaltungstool angenehm einfach, die App solide. Die Tarife sind fein gestaffelt: S (7,90 €) für Belegerfassung und Archivierung, M (12,90 €) für Angebote, Rechnungen und Mahnungen, L (21,90 €) für die eigentliche Buchhaltung mit EÜR und Umsatzsteuer und XL (32,90 €) für EU- und Abschlagsrechnungen samt API. Alle Preise netto und monatlich kündbar.

Beim Rechnen zwei Dinge beachten: Wer die EÜR selbst erstellen will, braucht mindestens den L-Tarif — die günstigeren Stufen schreiben vor allem Rechnungen. Und Lohn & Gehalt ist kein Tarifbestandteil, sondern wird zu jeder Version optional dazugebucht. Ein dauerhaft kostenloses Modell gibt es nicht; die 30-tägige Testphase läuft mit dem vollen XL-Funktionsumfang.

Das spricht dafür

  • Sehr ausgereift und weit verbreitet — viele Steuerberater kennen es
  • Saubere DATEV-Schnittstelle für die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater
  • Intuitive Bedienung, gute App, Belsegerfassung per Foto
  • Vier fein abgestufte Tarife ab 7,90 € — man zahlt nur für die Stufe, die man wirklich braucht

Das spricht dagegen

  • Kein dauerhaft kostenloser Tarif
  • Buchhaltung mit EÜR und Umsatzsteuer gibt es erst ab dem L-Tarif (21,90 €)
  • Lohn & Gehalt ist kein Tarifbestandteil, sondern kostet extra

Für wen sich Lexware Office (lexoffice) eignet

Nach unserer Bewertung ist Lexware Office (lexoffice) die die meisten Selbstständigen. Wie sich Lexware Office (lexoffice) gegen die übrigen Programme schlägt, zeigt der Buchhaltungssoftware-Vergleich. Wer Buchhaltung und Konto verbinden möchte, findet im Geschäftskonto-Vergleich passende Konten mit Schnittstelle.

Häufige Fragen zu Lexware Office (lexoffice)

Was kostet Lexware Office (lexoffice)?

Es gibt vier Tarife: S 7,90 €, M 12,90 €, L 21,90 € und XL 32,90 € pro Monat (netto, monatlich kündbar). Buchhaltung mit EÜR und Umsatzsteuer ist ab L enthalten, Lohn & Gehalt wird optional dazugebucht. Die Testphase dauert 30 Tage mit vollem XL-Umfang. Stand 09/2026, ohne Gewähr.

Hat lexoffice eine DATEV-Schnittstelle?

Ja. Lexware Office bietet einen DATEV-Export, mit dem der Steuerberater die Daten direkt übernehmen kann — einer der Hauptgründe für die große Verbreitung.

Für wen eignet sich Lexware Office?

Für Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen, die eine ausgereifte Komplettlösung von der Rechnung bis zur EÜR suchen und Wert auf die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater legen.

Allgemeine Information, keine Steuerberatung. Konditionen geprüft: 09/2026; maßgeblich ist der Anbieter. Alle Angaben ohne Gewähr.

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